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Milch & Zucker

Das Milch & Zucker ist einer der Klassiker, den wir schon lange mal hier im Blog besprechen wollten. Das liegt daran, daß man eigentlich mindestens einmal im Monat zwangsweise in der Oranienstraße vorbeikommt.[1] Es gibt da Netz, Kaffee und Kuchen, den wir heute stellvertretend für Euch probiert haben.[2] Näheres dazu erfahrt ihr im Podcast, und auch, warum 46halbe bei Bärten Fersengeld gibt.

Obst, Beerentörtchen und Brownie

Obst, Beerentörtchen und Brownie.

Aber der Reihe nach: Das Milch & Zucker ist eine der Kaffeebars, die – genau wie das Internet, von dem in letzter Zeit alle reden – immer häufiger im Berliner Stadtbild auftauchen. Bestellt wird an der Theke, an der auch sofort bezahlt wird. Die TTT ist demzufolge als instantan zu bezeichnen. Neben den üblichen Heißgetränken, die auch in Puschenversionen offeriert werden,[3] gibt es auch belegte Brotsachen aller Arten und Weisen, eine große Auswahl an Frischgetränken[4] sowie Backwaren, Müsli und Obstsalat.

Latte Machiatto (Single)

Latte macchiato (2,40 Euro).

46halbe orderte den einen oder anderen Latte macchiato sowie einen Kuchen, der einfach ansprechend aussah, dessen Zusammensetzung aber weniger von Bedeutung war. Natürlich ißt das Auge bekanntermaßen mit, was also schon aussieht wie eine Vogelscheuche mit Affenschaukel, wird erst gar nicht bestellt. Die ausgesprochen freundliche Bedienung klärte uns später auf: Es war ein Karottenkuchen. Doch Vorsicht! Diese Art Kuchen vergrößert sein Volumen exponentiell nach dem Verzehr.

Karottenkuchen (ganz)

Karottenkuchen (2,50 Euro).

Im Milch & Zucker sitzen um einen herum meistens klickende Computerbesitzer und ein paar Anwälte der Sorte, die keinen Schlips trägt – man ist schließlich in Kreuzberg. Im Sommer sind vor dem Lokal an der vielbefahrenen Oranienstraße auch draußen ein paar Tische aufgebaut. Da dies bei der derzeitigen Witterung nicht der Fall ist, kann es zu Stoßzeiten durchaus recht voll sein.

Karottenkuchen (halb)

Der Karottenkuchen hatte es in sich: Durch die spontane Verdreifachung seines Volumens kurz nach dem beginnenden Verzehr konnte er nur etappenweise verspeist werden.

Im Gegensatz zur nur mäßig eßbereiten 46halbe, die aufgrund ihrer geringen Nahrungsaufnahme auch so aussieht, ließ sich Jeck Pixelbrei nicht lumpen und orderte für den ersten Gang einen Focaccia[5] mit Rosmarinschinken und einem Darjeeling-Tee. Die Preise können nicht mehr genau angegeben werden, betragen aber in der Regel zwischen zwei und drei Euro.

Darjeeling, Focaccia und Uhrzeit

Darjeeling und Focaccia.

Der Focaccia zeichnete sich durch äußerste Leckerhaftigkeit aus, was dazu führte, daß er innerhalb kürzester Zeit verspeist wurde. Besonders gelobt werden soll an dieser Stelle die gute Qualität des Schinkens und das kleine, aber sehr mundende Detail der Trockentomate.

Hingehen sollten alle, die auf kuchenartige Kalorienbomben stehen oder einfach nur in der Oranienstraße vorbeilaufen, denn koffeinhaltige Heißgetränke zum Mitnehmen werden auch offeriert.

Milch & Zucker, Oranienstraße 37
Tel. 030 / 61 67 14 97
Die Außenansicht bei Flickr

  1. Gerüchteweise ist das eines der Büros von Jeck. []
  2. Und zwar nur, weil wir uns für Euch, die geehrten Leser, vollgefressen haben, um auch ja ein wohlfundiertes Urteil für Euch zu fällen. []
  3. koffeinfrei und/oder mit Sojamilch bzw. laktosefrei – lecker! []
  4. Zum Beispiel: Club-Mate. Das gehört wohl mittlerweile zum guten Ton. []
  5. Immer dieses neumodische Zeug. Das heißt eigentlich schlicht und simpel: Fladen. []

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Baretto

Das Baretto ist einer von diesen kleinen unscheinbaren Läden, in die man kaum zufällig reinkommt. Es wirkt nicht wie ein Restaurant, sondern eher wie eine Mischung aus öffentlichem Gemeinschaftseßraum und Kaffeebar.

Jecks leckeres Essen

Und das ist es irgendwie auch. „Baretto“ bedeutet Happen.[1] Also schnell rein, einen Kaffee bestellen und eines der gar nicht unleckeren Brote[2]. Dann weiter, länger zu verweilen geht nicht. Nicht weil es unangenehm ist, sondern weil es nach Essen, Kaffee und der Zeitung einfach besser ist weiterzugehen.

Schrags leckeres Essen

Es sei denn man holt sich den Besitzer Claudio Canale an den Tisch und läßt sich die Geschichte der Entstehung des Kaffees erzählen, ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie machtlos man gegen bürokratischen Beamtensumpf sein kann. Die Kaffeemarke Trinci, die hier ausgeschenkt wird und etwas ganz besonderes sein soll – ich kann das nicht beurteilen, aber lecker war er auf jeden Fall – spielt dabei auch eine wichtige Rolle.

Leckerer Kaffee

Viel mehr will ich jetzt nicht verraten, geht einfach mal vorbei und probiert den Kuchen aus.

Leckerer Kuchen

Der wird selbstgemacht und wird gern am Gast ausprobiert. Als wir[3] da waren, ist das Experiment auf jeden Fall geglückt. Hingehen sollten alle, die eine gute Geschichte schätzen können und die keinen Platz zum Verweilen suchen, sondern sich einen Energieschub für den Tag abholen wollen.

BarettoWrangelstraße, 10997 Berlin

Innenansicht Baretto

Das Baretto von Innen

Im Podcast erfahrt ihr etwas mehr über das Baretto, seine Herkunft und den Kaffee. Außerdem gibt es einen philosophischen Kurs in die Gefilde der Knirscherschienen und des Nah-Kneipen-Besuches. Im Podcast behauptet jemand, man könne da lange sitzen. Das stimmt auch irgendwie. Noch ein Grund, warum ihr vorbei gehen solltet.

  1. Wenn ich mir das richtig gemerkt habe. []
  2. Die bestimmt irgendwie anders heißen. []
  3. Der Schrag und Jeck. []

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Kaffeeladen

Artikel gibt es noch nicht.

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Hüftengold

Wir waren an einem Ort, den es eigentlich nicht gibt! Zumindest was den Namen angeht. Denn laut Wikipedia handelt es sich bei dem Wort „Hüftengold“ um eine „private Wortbildung“. Trotzdem war der Ort sehr sympathisch. Aber der Reihe nach.

Das Motto von Hüftengold ist „Mit Liebe gemacht“, und das meinen die auch so. Das beginnt schon bei den Tischen, die draußen auf der Strasse inmitten von Grünzeug stehen und den Charme von Großelterngartenmöbeln haben[1]. Außer einigen kaum störenden, ab und an vorbeifahrenden Dosentreibern und einem Feuerwehrauto sitzt man dort in der Oderberger Straße ruhig und gemütlich.

Auf dem Tisch stand ein leicht beschädigtes altertümliches Zuckerdöschen, das man so nur noch bei Oma findet. Da wünscht man sich doch glatt den imaginären Datenhandschuh zurück, damit der geneigte Leser ihn virtuell ergreifen könnte. Dazu lag eine schrill-pinkfarbene Hello-Kitty-Karte auf dem Tisch.

Es gab nur eine Kellnerin[2], die ausgesprochen nett und zuvorkommend war. Der Latte macchiato stand schon noch zwei Minuten auf dem Tisch – wie es sich gehört mit einem Leitungswasser dazu.

„Von allem Etwas“ (8,70 €)

46halbe entschied sich für das Frühstück „Von allem Etwas“ mit einer unnachahmlichen „Power-Energie-Fruchtschorle“, die nicht nur Energie und Sexappeal für den ganzen Tag gab, sondern auch noch im Preis inklusive war. Das Frühstück war ein bißchen langweilig, ob wohl Minze auf den Toastscheiben lag – 46halbe war nicht unzufrieden.

Vermutlich war es die familiäre Atmosphäre, die Jeck dazu bewog, nach Jahren der Abstinenz mal wieder eine Ovomaltine zu versuchen. Die war sehr lecker[3], aber da kann man ja auch kaum was falsch machen.

Zur Ovomaltine bestellte sich Jeck ein „Ipanema in the Morning“. Wie die Besitzerin des Hüftengold auf die Namen für die Frühstücke kam, konnten wir auch nach längerer Debatte nicht nachvollziehen. Aber es klingt allemal besser als „Gemischtes Frühstück“.

„Ipanema in the Morning“ (5,00 €)

Ipanema ist übrigens ein Ort der Reichen und Schönen in Rio, entsprechend als Frühstück für Jeck vollkommen angemessen. Allerdings korrespondierte die Butterarmut, die wir nun schon mehrfach beklagt haben, nicht mit dem Image des Frühstücks.

Später, als wir schon satt und zufrieden waren, sind wir wegen aufziehender Kälte in das Innere des Hüftengold[4] umgezogen. Und während wir noch rätselten, mit welchem Heißgetränk wir uns wieder aufwärmen könnten, passierte das Unglaubliche.

Mit den Worten „Damit euch wieder warm wird“, wurde uns frischer Pfefferminztee[5] serviert. Daran haben wir uns dann noch ein gutes Stündchen festgehalten. Der Tee war nicht nur lecker, sondern machte sich auf der Rechnung positiv durch Abwesenheit bemerkbar.

Verschwörungstheoretiker aufgepaßt: Wir haben uns natürlich schon gefragt, ob uns entweder Drogen verabreicht wurden oder uns vielleicht unser Ruf als Gourmetkritiker vorausgeeilt ist und der Tee unser erstes Bestechungsgetränk war. Der FiB-Ausschuss zur Wahrung der Wahrheit ist allerdings zu dem Schluß gekommen, daß es sich dabei um einen Akt der Nächstenliebe handelte, für den wir sehr dankbar sind.

In das kleine gemütliche Lokal sollten alle gehen, die Zeit für einen gemütlichen Morgen und natürlich keine Angst vor Hüftengold haben.

Hüftengold, Oderberger Str. 27, 10435 Berlin
Telefon: 030 / 41 71 45 00

Im Podcast erfahrt ihr etwas über eine der elementarsten Weisheiten der Welt und den Musikgeschmack von Herrn Pixelbrei.

  1. Ja, das ist als Kompliment gemeint []
  2. Es schien, sie hatte auch das Frühstück gemacht und wirkte entgegen den Gepflogenheiten in Berlin wie eine Festangestellte. Oder war es sogar die Besitzerin? []
  3. Genau wie früher! []
  4. Pictures in your Head! []
  5. Frisch, wie in „frische Blätter“. []

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Mathes & Lautz

Damals, vor langer Zeit, als Blogs noch eine Nebenbeschäftigung für Nerds waren, war ein Besuch bei Mathes & Lautz der Auslöser für unsere Bemühungen hier. Es war der schnöselige Kellner und die vergammelten Johannisbeeren, die uns zu Web2.0-Spacken werden ließen. (Den alten Artikel gibt es im Archiv.)

Nun also der zweite Versuch. (Wie genau es dazu kommen konnte, erfahrt ihr in aller Ausführlichkeit im Podcast am Ende des Artikels.)

1. Gang vom Buffet, links Filterkaffee, rechts Beuteltee. Alles inklusive: 9,20 €

Als kompetente Fachjury sind diesmal Squee, 46halbe, Redeemer und Jeck Pixelbrei am Start. Die Jury ist nicht nur zu gleichen Teilen mit männlichen und weiblichen Teilnehmern besetzt, sondern auch zur Hälfte mit unvorbelasteten Essern, die noch nie hier waren.

Das Frühstücksangebot ist stark eingeschränkt. Werktags ist kein
Frühstück mehr erhältlich, nur am Wochenende gibt es für sagenhafte 9,20 Euro ein Brunchbuffet. Der Preis ist deftig, allerdings sind Filterkaffee, verschiedene Teesorten, Milch und Kakao dabei.

Redeemer möchte an dieser Stelle betonen, daß kein einziges Ei oder eiähnliches Produkt am Buffet erhältlich war. Das kann man zwar nachkaufen, aber für den Preis hätten wir wenigstens ein kleines Frühstücksei erwartet. Da wir bis jetzt nur die Regel kannten “Enthalten ist, was auf dem Tisch steht”, sind wir davon ausgegangen, daß es Ei nur für Extra-Geld gibt.

Aber Herr Mathes hat uns nochmal eine Mail geschickt und darauf hingewiesen, daß alle Eispeisen im Preis enthalten sind, aber extra geordert werden müssen. Das hätte ja mal jemand sagen können. Jetzt ist nur noch die Frage, ob hier Ei-Sparerei betrieben wird oder die Eier extra-frisch auf den Tisch kommen sollen…

2. Gang, rechts sieht man die Wraps.

Einziger Höhepunkt waren die frischen Erdbeeren mit Vanillesoße und die sehr leckere Creméspeise mit wahrscheinlich echter Bourbonvanille.

Ansonsten war das Buffet okay. Alles, was aufgetischt wurde, war von guter Qualität: Schweinefleisch mit Zwiebelsoßenschmonz; geschnittene Wraps mit Schinken und Salat; eingelegte, etwas vermanschte Garnelen und gebratene Speckstreifen haben wir gerne gegessen, auch wenn sie nicht überragend waren.

Und genau das ist der Punkt, warum wir keine bedingungslose Empfehlung für das Frühstücksbuffet bei Mathes & Lautz aussprechen können. Bei einem Preis, der deutlich über dem Berliner Standard liegt, erwarten wir mehr. Das Buffet ist wie gesagt in Ordnung – aber das war es dann auch. Kein dunkles Brot, fast keine Zutaten, nach denen man sich wirklich die Finger leckt, irgendwie vermissen wir das besondere Flair.

Klar, letztlich kommt man billiger weg, wenn man keine zusätzlichen Getränke ordert. Aber Filterkaffee und Beuteltee (Jacobs und Meßmer) sind schon lange tot und nicht wirklich jedermanns Sache.

Der Beweis: Die Beeren sind gut!

Was uns sehr gefreut hat, ist, daß die Kellnerinnen im Gegensatz zum letzten Besuch sehr freundlich, zuvorkommend und aufmerksam waren. Und: Die Johannisbeeren waren dieses Mal sauber.

Also: Hingehen sollten alle, die für unter zehn Euro gutes Frühstück ohne Ei aber mit Filterkaffee möchten, daß wirklich satt macht und sich unter handtaschentragenden Hochsteckfrisurenträgerinnen wohlfühlen.

Mathes & Lautz, Kollwitzstraße 87, 10435 Berlin
Telefon: 030 / 44 32 83 20
www.matheslautz.de

Und jetzt gibt es noch den versprochenen Podcast:

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Cafe Morena

Das Morena in Kreuzberg war uns[1] eigentlich nur als verrauchte Kneipe bekannt, vorzugsweise für Abende während der Fußball-WM. Die Burger sind recht mächtig und groß, an den Geschmack kann sich Jeck aber nicht mehr erinnern.

Kommen wir aber zu dem, weswegen wir eigentlich hier sind: Frühstück. Der Tageszeit angemessen (12 Uhr), war unsere Kellnerin leicht verpeilt – genau wie 46halbe auch. Bei der Kellnerin drückte sich das so aus, daß sie schlicht nicht die Schnellste war, bei 46halbe anders. Nachdem wir alle aufgewacht waren, konnten wir aber bestellen.

Spanisches Frühstück: 6,10 € / Sencha Lemon: 2,50 €

Die Auswahl an Frühstücken ist nicht sooo groß, aber so gut, daß wir Mühe hatten, uns zu entscheiden. Wir versuchten daher diesmal experimentell, zwei Frühstücke zu ordern, die wir hernach gemeinschaftlich verzehren wollten. 46halbe wußte schon, daß das nicht gutgehen würde. Glücklicherweise gewann sie aber bei “Schere, Stein, Papier” und konnte die von ihr hoch präferierten Unterhälften der Brötchen abgreifen.

Eine Einzelnote können wir nicht vergeben, in der Kombination der Frühstücke aber waren wir ausgesprochen zufrieden. Und satt. Der Eierkuchen (neudeutsch: Pancake) war lecker, fluffig und mit frischem Obst gefüllt. Das kontinentale Frühstück hatte die richtige Zusammenstellung von Zutaten: Käse, Wurst, Frischkäse, Grünkram und ein paar Accessoires.

Frühstück Continental Groß: 7,60 €

Die Abteilung “Kritteln auf hohem Niveau” hat uns lediglich zugetragen, daß der Orangensaft (eigentlich Orangenfruchtsaftgetränk) nicht frisch, sondern aus dem Tetrapack war, der Joghurt zu dünnflüssig und das Ei zu hart gekocht war. Positiv erwähnt werden muß jedoch die Teekarte, die ein reichhaltiges Angebot offerierte. Jeck probierte Grüntee der Sorte “Sencha Lemon” und grinst noch immer. Kann aber auch an dem nach dem Essen bestellten Espresso liegen, der halb/halb mit Zucker genossen wurde. Der Tee war übrigens deutlich besser als der nur durchschnittlich schmeckende Latte macchiato (2,50 Euro).

Hingehen sollten alle, die gerne TAZ lesen, live vorgetragene, fast kostenlose Herzschmerzsongs mögen, morgens etwas Zeit und viel Hunger haben, beim Frühstück gerne surfen und eben nicht zu den Mitte-Pennern gehören.

Cafe Morena, Wiener Str. 60, 10999 Berlin
Telefon: 030 / 24 37 53 31
www.morena-berlin.de

Als besonderen Service gibt es heute noch etwas auf die Ohren. Eigentlich war es als Hintergrundmusik geplant, aber das ist dann doch schief gegangen. Aber hört selbst:

  1. 46halbe und Jeck haben wieder gemeinsam gefrühstückt. []

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